Ein Haus mit Wurzeln

Das Hohenwart ist gewachsen – innerlich und äußerlich

Was heute ein Ort der Ruhe, der Wärme und des Ankommens ist, begann einst ganz schlicht: mit einer Idee und dem Mut, daraus etwas Besonderes zu schaffen. Einen Ort, an dem man willkommen ist. Einen Ort, der bleibt. Unsere Gastfreundschaft war von Anfang an mehr als eine Notwendigkeit. Sie war eine Überzeugung. Die ersten Gäste kamen als Fremde und blieben als Freunde. Mit jedem Umbau, jedem neu gestalteten Raum und jeder Entscheidung ging es stets darum, diesem Gefühl mehr Raum zu geben.

 

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Wie alles begann

Aus der ersten Frühstückspension in Schenna im Jahr 1957 wurde ein Haus, das mit jeder Generation gewachsen ist – nicht nur in Mauern und Räumen, sondern im Geist. Vom Stammhaus zur Traube, von der Traube zur Christine: drei Häuser, verbunden durch Haltung, Herz und einen Garten, der alles umarmt.

 

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Was Menschen wirklich berührt? Nähe, Verlässlichkeit und Wärme.

Frau Mair Senior, Gastgeberin

Von der Idee zum Zuhause

Vieles hat sich verändert, das Wesentliche ist geblieben und Gutes dazugekommen.
Die Familie, die das Hohenwart seit über 60 Jahren prägt. Das Team und die Gäste, die es tagtäglich mit Leben erfüllen. Und die Haltung, mit der alles begann: echte Gastfreundschaft, Liebe zum Menschen und zur Natur, die Suche nach dem Besonderen.

 

Über unser Nachhaltigkeitskonzept

Unsere Geschichte

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UNS GIBT ES SCHON EINE WEILE
Zuhause & Garten

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VIER HÄUSER IM GRÜNEN