Coolcation in Südtirol: Sommerfrische im Hohenwart oberhalb von Meran
Sommerurlaub verändert sich. Viele Gäste suchen nicht weniger Sonne, nicht weniger Wärme und nicht weniger Süden. Aber sie suchen einen Sommer, der gut tut. Einen Sommer, in dem man schlafen, atmen, sich bewegen und erholen kann. Einen Sommer, der nicht drückt, sondern entspannt.
Genau hier beginnt das Thema Coolcation in Südtirol. Was heute international als Reisetrend beschrieben wird, hat in Südtirol eine lange Tradition: die Sommerfrische. Hinauf in die Höhe. Hinaus ans Wasser. In den Schatten. In die Berge. Dorthin, wo der Sommer bleibt, aber leichter wird.
Im Hotel Hohenwart in Schenna oberhalb von Meran verbindet sich diese alte Idee mit einem zeitgemäßen Urlaubsgefühl. Mediterrane Wärme, Panoramablick, Garten, Wasser, Bergluft, passive Kühlung, Bewegung am Morgen und Sommerabende auf der Terrasse. Auf Hohenwart ist Coolcation keine Flucht vor dem Sommer. Es ist die Kunst, ihn richtig zu erleben.
Was heute Coolcation heißt, war in Südtirol lange Sommerfrische
Südtirol ist ein Land der Übergänge. Zwischen alpiner Höhe und mediterraner Leichtigkeit. Zwischen Weinbergen und Berggipfeln. Zwischen warmen Tagen und frischen Morgenstunden. Gerade rund um Meran zeigt sich diese Vielfalt besonders deutlich.
Unten liegt die Kurstadt Meran mit ihren Promenaden, Gärten, Lauben und dem milden Klima. Darüber liegt Schenna, sonnig und erhöht, mit Blick ins Tal und hinauf in die Berge. Und mittendrin: das Hohenwart. Nah genug an Meran, um das südliche Lebensgefühl zu spüren. Hoch genug, um Weite, Luft und Abstand zum Alltag zu finden.
Sommerfrische im Hohenwart bedeutet deshalb nicht, dass der Sommer weniger Sommer sein muss. Er darf nur leichter werden.
Erholsam schlafen: passive Kühlung in Haus Traube und Haus Christine
Ein guter Sommertag beginnt mit einer erholsamen Nacht. Deshalb spielt im Hohenwart nicht nur das Tagesprogramm eine Rolle, sondern auch das Raumklima.
In den Zimmern von Haus Traube und Haus Christine sorgen Klimazimmerdecken für passive Kühlung. Kurz gesagt: Kühles Wasser fließt durch die Decken und gibt die Frische sanft an den Raum ab. Ohne Zugluft. Ohne kalte Luftströme. Ohne das Gefühl einer klassischen Klimaanlage.
Das macht die Kühlung besonders angenehm. Der Raum bleibt frisch, ohne dass der Körper direkt angeblasen wird. Gerade in warmen Sommernächten entsteht so ein ruhiges, gesundes Raumgefühl, das erholsamen Schlaf unterstützt.
Ab März 2027 wird diese Technik auch im Stammhaus umgesetzt. So wird die besondere Sommerqualität auf Hohenwart Schritt für Schritt weiterentwickelt.
Der Morgen gehört der Frische
Die schönsten Sommermomente beginnen oft früh. Wenn der Garten noch im Schatten liegt. Wenn die Luft klar ist. Wenn der Tag noch ganz offen vor einem liegt.
In den Hochsommermonaten ist das 25-Meter-Sportbecken im Garten bereits ab 7:00 Uhr geöffnet. Das Frühstück beginnt um 7:30 Uhr. Für Frühschwimmer gibt es deshalb im angrenzenden FamilySpa einen Early Morning Espresso. Ein erster Kaffee direkt am Beckenrand, während der Garten noch kühl ist und das Wasser ruhig vor einem liegt. Mehr Sommerfrische braucht es manchmal nicht.
Auch Aquafit gehört im Hohenwart zum frischen Start in den Tag. Jeden Morgen von 8:00 bis 8:30 Uhr bringt leichte Bewegung im Wasser den Kreislauf in Schwung, ohne zu belasten. Ideal vor dem Frühstück. Ideal für alle, die den Tag aktiv, aber nicht angestrengt beginnen möchten.
Bergquellwasser für unterwegs
Sommerfrische ist oft ganz einfach. Ein Schluck kühles Wasser. Eine Pause im Schatten. Eine Flasche, die man unterwegs dabei hat.
Im Hohenwart erhält jeder Gast eine persönliche Isolierflasche. Sie kann direkt im Zimmer mit frischem Bergquellwasser aus dem Wasserhahn befüllt werden. Das Leitungswasser im Badezimmer ist trinkbar, von hervorragender Qualität und bleibt in der Isolierflasche angenehm kühl.
So begleitet die Frische auch hinaus auf den Waalweg, in die Berge, nach Meran oder an den Pool. Ein kleines Detail, das im Sommer einen großen Unterschied macht.
Hinauf in die kühle Bergwelt Südtirols
Während der Sommersaison bietet das Hohenwart drei geführte Wanderungen pro Woche und eine geführte E-Bike-Tour. Auch das ist Coolcation im besten Sinn: nicht im Zimmer bleiben, wenn der Tag warm wird, sondern den Rhythmus der Landschaft nutzen.
Mit Wanderführer Hubert geht es in die kühlere Bergwelt Südtirols. Dort oben wird die Luft klarer, der Blick weiter und der Schritt leichter. Mit Herrn Mair führt eine Wanderung zum hoteleigenen Bergbauernhof Gsteier, unserem Sommerfrischdomizil auf fast 1.400 Metern. Dort spürt man besonders schön, was Sommerfrische in Südtirol bedeutet: Höhe, Ruhe, Bergluft und ein anderer Takt.
Mit Stefan, unserem Physiotherapeuten, führt eine morgendliche Wanderung zur Kneippstation am Schenner Waalweg unweit vom Hohenwart. Dort fließt frisches Bergquellwasser. Wer die Füße ins kühle Wasser setzt, versteht sofort, warum einfache Dinge im Sommer manchmal die wohltuendsten sind.
Auch die geführte Bike-Tour in die Berge passt zu diesem Gefühl. Beim E-Biken trägt einen der Motor bergauf, während der Fahrtwind kühlt. Bewegung, Bergluft und Leichtigkeit kommen zusammen.
Wasser, Garten und Schatten auf Hohenwart
Nicht jeder Sommertag muss weit hinausführen. Manchmal liegt die schönste Frische direkt im Haus.
Das 25-Meter-Sportbecken im Garten ist einer dieser Orte. Klar, ruhig, großzügig und ideal für alle, die im Sommer nicht nur baden, sondern wirklich schwimmen möchten. Am frühen Morgen ist es besonders still. Später wird es zum Ort für Bewegung, Abkühlung und einen klaren Kopf.
Rundherum erzählt der Garten seine eigene Sommergeschichte. Schattenplätze, mediterrane Düfte, Kräuter, Blüten, warme Steine, kühles Gras und der Blick in die Berge. Der Garten im Hohenwart ist nicht einfach Dekoration. Er ist Rückzugsort, Atemraum und Teil dieser besonderen Balance zwischen südlicher Wärme und alpiner Frische.
Und manchmal wird Sommerfrische ganz unkompliziert serviert. Wenn die Tage besonders warm sind, bringt unser Serviceteam am Nachmittag frische Smoothies auf die Liegewiese. Eine kleine Abkühlung für alle, fruchtig, leicht und voller Vitamine. Auch bei der Marende darf dann die Wassermelone nicht fehlen: saftig, kühl und genau richtig für einen Sommertag auf Hohenwart.
Spa statt Siesta
Wenn der Sommer einmal streng ist, braucht es nicht immer nur Rückzug ins Zimmer. Manchmal ist genau dann der richtige Moment für Spa.
Im Hohenwart nutzen viele Gäste den Wellnessbereich bewusst auch im Sommer. Statt einer klassischen Siesta wartet ein gekühlter Behandlungsraum, eine wohltuende Massage oder ein Facial, das dem Gesicht neue Frische schenkt. Warme Hände, kühle Räume, ruhige Bewegungen. So wird Wellness im Sommer nicht schwer, sondern leicht.
Auch der Fitnessraum ist im Sommer ein besonderer Ort. Er wird gekühlt und zählt durch seine Lage zu den angenehm kühlen Bereichen im Hotel. Wer sich bewegen möchte, findet hier Schutz vor der Mittagshitze. Dazu kommen Sportkurse und leichte Bewegungseinheiten, die den Körper aktiv halten, ohne ihn zu überfordern.
Sommer im Hohenwart bedeutet also nicht, auf Aktivität zu verzichten. Es bedeutet, den richtigen Moment und den richtigen Ort dafür zu finden.
Wenn der Abend den Sommer wieder leicht macht
Und dann kommt der Abend.
Vielleicht war der Tag warm. Vielleicht sogar sehr warm. Vielleicht hat man am Morgen geschwommen, mittags geruht, am Nachmittag eine Massage genossen oder sich in den Bergen bewegt. Und dann sitzt man auf der Terrasse und schaut auf Schenna und hinunter nach Meran. Die Berge werden weicher. Eine leichte Brise zieht auf.
Auch wenn der Sommer einmal streng ist: Am Abend auf der Terrasse wird er wieder versöhnlich.
Das ist einer dieser Hohenwart-Momente, die schwer zu planen sind und doch immer wieder geschehen. Ein Glas in der Hand. Der Himmel färbt sich rosa. Der Duft aus dem Garten. Stimmen, die gedämpfter werden. Und plötzlich versteht man, warum der Sommer trotz allem vielleicht doch die schönste Jahreszeit ist.
Ein Sommer, der bleibt
Coolcation im Hohenwart ist kein Gegenentwurf zum Sommer. Es ist ein anderer Umgang mit ihm.
Morgens frisch. Mittags geschützt. Nachmittags gepflegt. Abends leicht. Mit Wasser, Weitblick, Bergluft, passiver Kühlung, Garten, Bewegung und der Ruhe eines Hauses, das weiß, wie sich Sommer gut anfühlen darf.
Ein Sommer, der bleibt. Im Ort, der bleibt.