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Paradies inmitten der Berge

Gasthof Gsteier

„Gsteier“ - so heißt unser eigener kleiner Berggasthof mit biologischer Landwirtschaft. Schafe grasen auf der Weide, Hühner scharren im Hof, der Brunnen plätschert, ein Mühlrad dreht sich, im Bauerngarten gedeiht und sprießt es – und die Sonne scheint im Sommer bis halb zehn Uhr abends. Was auf den Tisch kommt, ist Eigen-produktion: Eier, Lammgerichte, Speck, Salat … 

Seine Lage ist "dramatisch" hoch über der wilden Schlucht des Naiftales, der Ausblick und das Panorama sind atemberaubend. Im Herbst 2001 haben wir den 1380 Meter hoch gelegenen Bergbauernhof "Gsteier" mit Gastwirtschaft gekauft. Der Gsteier ist mehr als nur ein Berggasthof: Er lädt zum Rasten nach einer flotten Wanderung ein, verwandelt sich im Sommer zum Open-air-Spa, dient als Rückzugsort für Erholungssuchende, ist Museum für Kulturinteressierte und ein großer Abenteuerspielplatz für Kinder

Jeden Dienstag, bzw. jeden ersten Donnerstag im Monat (Mai-Okto-ber) zünftige Musik von 13.00 - 15.00. 

 

Geöffnet 09:00 - 17:00 Uhr

vom 08.04. - 04.11.2018

 

Hof Gsteier des Hotel Hohenwart, Urlaub in Südtirol
Stube des Gasthof Gsteier, Urlaub in Südtirol
Gasthof Gsteier der Familie Mair, Hotel Hohenwart

Sommerliche Höhepunkte

Einfach glücklich sein

29.06. – 01.07.2018
Meditation & Yoga sanft am Gsteier, 1.400 m über dem Alltag

In der Idylle der Südtiroler Berge, umgeben von der Stille der Natur, fällt es leicht, ganz bei sich zu sein, den Alltag hinter sich zu lassen, neuen
Halt zu spüren und selbst ruhig zu werden. Erfahren Sie Meditation und achtsame Yogapraxis als Quelle wahrhaftiger Glückseligkeit mit Yogalehrerin Heike Schillinger.

Programm:

  • geführte Achtsamkeits-Meditationen nach Thich Nhat Hanh
  • Vipassana-Meditationen (Einsicht)
  • Samatha-Meditation (Stille Meditation)
  • Pranayama (Atemmeditation)
  • Metta-Meditationen (Herzensgüte)
  • achtsame, sanfte Yogapraxis
  • Zeiten edlen Schweigens
  • 2 Nächte am Gsteier (Fr. – So.)

inklusive Yoga Programm 282 Euro

 


 

                                             Frühstück mit Aussicht

Regionale Spezialitäten, serviert auf 1.380 Metern inmitten grünender und blühender Berglandschaft mit herrlichem Panoramablick - damit lockt der Berggasthof Gsteier in Schenna vom 20. Mai – 2. September 2018 Familien, Wanderer, Aktivsportler und Genießer. Immer sonntags werden von 9:00 bis 12:00 Uhr Köstlichkeiten wie würziger Lammschinken aus eigener Herstellung, Käse von der Hofkäserei Boarbichl, Eier von glücklichen Hühnern, hausgemachte Säfte und Marmeladen, sowie Süßes aus der Gsteier-Backstube aufgetischt. 
Nähere Informationen und Reservierung im Hotel Hohenwart, Tel. 0473 94 44 00. Auf Anfrage gegen Gebühr Shuttleservice.
 
 

 

Sommerhighlight: Das Familienbett im Heu

14.07. – 11.08.2018
Die kleinen Gäste des Hohenwart dürfen sich diesen Sommer auf ein besonderes Abenteuer freuen: Ab Mitte Juli können sie ihr kuscheliges Hotelbett für eine Nacht gegen ein großes Familienbett im Heustadel unseres Berggasthofs Gsteier eintauschen – Tür an Tür mit unseren Tiroler Bergschafen und den zufrieden im Hof scharrenden Hühnern. 

• Exklusiv und nach Verfügbarkeit an zwei Tagen pro Woche buchbar
• Inklusive Bergfrühstück und Besuch des liebevoll hergerichteten Bauernmuseums

Berggasthof Gsteier, Hotel Hohenwart, Urlaub in den Bergen

Von zwei Bergbauernhöfen zum Gasthof

Der heute geschlossene Hof Gsteier bestand ursprünglich aus zwei getrennten Höfen, nämlich Obergsteier und Untergsteier. Erst später erhielt der obere Hof die Bezeichnung Außergsteier und der untere Hintergsteier.

Die Naifbachgenossenschaft Mais war ab 1910/11 Eigentümerin der beiden Höfe, die sie nun zu einem einzigen Anwesen zusammenlegte. Gsteier wurde zur Bearbeitung an einen Pächter (Fam. Walzl) weitergegeben. Er begann, neben der Landwirtschaft im Außergsteirer Bauernhaus auch einen Buschenschank zu führen.

Kein Fahrweg und keine Seilbahn führten damals nach Gsteier hinauf. Zur Holzbringung aus den Wäldern fuhren Ochsen- und Pferdefuhrwerke über einen steilen Pflasterweg von St. Georgen hinauf. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde vom Naiftal aus eine Seilbahn errichtet. In den späten 1970er Jahren wurde ein Forstweg von St. Georgen nach Gsteier gebaut.

Die Naifbachgenossenschaft übergab im Jahre 1980 den Hof der Südtiroler Landesregierung. Leider verunglückte 1997 der Pächter Johann Walzl mit dem Traktor tödlich. Auf diesen tragischen Unfall hin wollte die Familie den Hof nicht mehr weiterführen, so dass die Landesregierung das Anwesen zum Verkauf ausschrieb.

Am 5. Februar 2002 wurde die Familie Mair vom Hotel Hohenwart in Schenna neuer Besitzer. Auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche von 6,5 ha wird heute Schafzucht und Gemüseanbau für den eigenen Bedarf im Gasthaus und im Hotel betrieben.

Seit Dezember 2010 können Wanderer Gsteier bequem über die Mittelstation der neuen Seilbahn Meran 2000 erreichen.

Wandern am Gasthof Gsteier, Hotel Hohenwart

Sehenswertes rund um Gsteier

Kapelle des hl. Johannes von Nepomuk

Er wurde als Johannes Wölfl um 1350 in Pomuk in Böhmen geboren, 1380 zum Priester geweiht und Pfarrer an der Gallus-Kirche in Prag. 1389 wurde er Generalvikar und Domherr des Erzbischofs von Prag. In der Auseinandersetzung zwischen König und Erzbischof wurde Johannes vom König Wenzel am 20. März 1393 gefangen genommen, gefoltert und in der Moldau ertränkt. Die Überlieferung (Legende) berichtet, dass die damalige Königin Johannes zu ihrem Beichtvater wählte. Der König wollte nun Johannes zwingen, das Beichtgeheimnis zu brechen, aber der weigerte sich und wurde deshalb in der Moldau ertränkt. Durch ein Wunder trocknete die Moldau aus, sodass man seinen Leichnam fand. Johannes wurde im Veitsdom in Prag beigesetzt.
Patron: Johannes von Nepomuk ist Patron von Böhmen, der Beichtväter, Priester, Schiffer, Flößer, Müller und wird gegen Wassergefahr angerufen.

 

Die Mühle

Die erste Gsteirer Mühle wurde am Naifbachübergang errichtet. Durch ein gewaltiges Gewitter am 20. August 1902 brach der Naifbach aus und zerstörte sie. Daraufhin bauten der Gsteirer- und Leiterbauer an der Hofwasserquelle einen Teich und eine neue Mühle. Bei einem Unwetter ging der Teich über und die Mühle wurde abermals zerstört. 1946 wurde dann die heutige Mühle direkt am Gsteirerhof aufgestellt und mit einem Dieselmotor bis Ende der 50er Jahre betrieben bis der Kornanbau aufgelassen wurde. Herr Mair sen. hat nach dem Kauf des Hofes (2002) die Mühle renoviert und mit einem neuen Wasserradsystem versehen. Die Mühle wäre heute noch funktionstüchtig.

 

Bauernmuseum

In der alten Scheune hat Herr Mair sen. in den vergangenen Jahren eine ansehnliche Anzahl von alten Geräten (Brotgitter, Waschurne, Krautstampfer, Erdgrotten, Erdstricke, Erdkloben, Traubenpresse, Apfelreibe, Spucktadel, Saumsattel, Karwittlampen, Hornscheide, Schneeschuhe, Kumet, Ochsenjoch, Fuchsfalle, Getreidesortiermaschine, Elektro-motor, Milchzentrifuge, Butterkübel, Heupfergel, Kastanien-bratpfanne, Kastanienriggel, Krauthobel, Krautfass, Dreschflegel, Dreschmaschine….) für die Bewirtschaftung eines Bauernhofes zusammengetragen.
Das Bauernmuseum ist zu jeder Zeit frei zugänglich.

Wanderungen zum Berggasthof Gsteier

Prima Wellnesshotel zum Seele baumeln lassen

Dieses Hotel lädt ein zum relaxan und die Seele baumeln lassen. Schöne Zimmer, großes Schwimmbad mit Woerlpool, Außenbecken und Familysauna, Fitnessraum und super Solebad auf dem Hoteldach tragen zur Erholung bei. Nicht zuletzt das hervorragende Essen und das netten Personal runden den Urlaub ab.

Barbara (56-60) - Holidaycheck
Wandern und Wellness in idealer Verbindung

Ein wunderbarer Ort zum Wandern und anschließendem Wellness. Die Küche bietet für jeden Etwas und die Weinauswahl spricht für sich.

Sabine (56-60) - Holidaycheck
Traumurlaub auch als kleine Familie

Wir waren jetzt das dritte Jahr in Folge im Hohenwart und auch diesmal war es, mit unserer jetzt 16 Monate alten Tochter, wieder hervorragend! Das Essen ist wirklich exzellent. Und auch die Angebote für Kleinkinder mit Spielplatz, Spielzimmer und Schwimmbad sind wirklich schön.

Thorsten (34-40) - Holidaycheck
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