Ganz still steht das Hotel Hohenwart natürlich nie. Auch in der Winterpause wird weitergearbeitet – wenn auch ein wenig ruhiger und gemütlicher als in der Saison. Doris hält im Büro die Stellung und freut sich darauf, Ihre Anfragen weiterhin persönlich zu beantworten, sei es telefonisch oder per E-Mail.
Gleichzeitig bringen Handwerker Leben ins Hohenwart. Neben kleineren Ausbesserungsarbeiten widmen wir uns in diesem Winter ganz besonders einem Projekt, das uns sehr am Herzen liegt: der behutsamen Umgestaltung unserer Labers-Zimmer im Haus Traube.
30 Jahre Labers –Tradition mit Zukunft im Hotel in Südtirol
Kaum zu glauben, aber wahr: Unsere beliebten Familienzimmer Labers feiern in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Ganz original aus dem Jahr 1996 sind sie natürlich nicht mehr. Über die Jahre wurden sie stets mit viel Liebe modernisiert und an das Hotelkonzept des Hohenwart angepasst – von Klimatisierung über neue Badezimmer bis hin zu sorgfältig ausgewählten Einrichtungselementen, die Frau Christine mit viel Gespür ergänzt oder ausgetauscht hat.
Eines jedoch ist bewusst erhalten geblieben: die wunderschönen Südtiroler Vollholzmöbel, die den besonderen Charakter der Labers und unserer Hotel-Architektur seit jeher prägen. Sie sind ein Stück Hohenwart-Tradition – sie sind inzwischen Kult geworden und nicht mehr vom Hohenwart wegzudenken. In diesem Winter bekommen sie nun ein liebevolles „Touch-up“: Unser Tischlereipartner aus Dorf Tirol verleiht den Vollholzmöbeln einen neuen Glanz, sodass sie sich danach harmonisch in die überarbeitete Raum- und Lichtgestaltung einfügen: modern, warm und doch mit jenem vertrauten Retro-Charme, den viele unserer Gäste so lieben und der zum einzigartigen Hotelkonzept in Südtirol beiträgt.
So entstehen die neuen, großzügigen Juniorsuiten Labers – ein gelungenes Zusammenspiel aus Südtiroler Tradition, zeitgemäßem Komfort und nachhaltiger Architektur in Südtirol. Nicht immer muss alles neu sein – manchmal reicht es, Bewährtes sensibel weiterzudenken. Oder, wie es Herr Mair Sen. einst treffend formulierte: „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.“